Unsere Aktivitäten scheinen zu wirken!

Auch die MOPO berichtet nun über die Pläne für den Bunker. Danach scheint der Bauausschuss tatsächlich hart (und in unserem Sinne) mit dem Investor zu verhandeln. Investor Eduard Reidel bietet inzwischen zwar bei immerhin 24 Wohnung (statt bislang nur 13) eine Mietpreisbindung an, allerdings will er das nur für zehn Jahre tun, während die Politik 15 Jahre befürwortet. Das ist besser als nix, ist aber noch keine nachhaltige Wohnungsbaupolitik, die dauerhaft bezahlbare Wohnungen schafft.

Der Bauausschussvorsitzende Hielscher wird dahingehend zitiert, dass auch die geplante Überbauung des Hinterhofes nicht auf Zustimmung stößt: „Und es geht auch um die Tiefe des Gebäudes. Er (der Investor – d. V.) wird hier nachbessern müssen, womöglich muss er noch einmal an den Grundriss heran. Dann könnten aus zwei Mikrowohnungen eine ordentliche Zwei-Zimmer-Wohnung werden. – Quelle: https://www.mopo.de/28828518 ©2017″ – Also scheinen sich hier unsere Forderungen und die der Politik nicht zu widersprechen.

Ansonsten lässt Investor Reidel noch verkünden, er wolle gar nicht höher bauen, als die anliegenden Wohnungen. Wenn der uns bekannte Bauantrag noch aktuell ist, dann ist das gelogen. Die geplante Dachhöhe liegt dort ca. 1,5m über der Eimsbütteler Straße 129. Insgesamt wäre das allerdings weniger schlimm, als das Zubauen des Hinterhofes.